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1.1. Quiz
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Vier mögliche Antworten locken Sie aufs Glatteis. |
Das im letzten Newsletter angekündigte Quiz zur Lernerfolgskontrolle ist nun fertig. Inhaltlich richtet es sich an Schüler, die die Internetsequenz zur Bestäubung bearbeitet haben. Werden falsche Antworten markiert, muss der Schüler zurück gehen und seine Antwort korrigieren. Er kann sich aber auch die richtige Antwort mit einer Begründung ansehen.
Das Quiz besteht aus sieben Fragen mit je vier Antworten. Manche sind schwer, denn alle Möglichkeiten scheinen richtig zu sein oder enthalten sogar eindeutig richtige Aussagen, sind aber im Zusammenhang mit der Frage wiederum als falsch zu betrachten. Wer sich nicht aufs Glatteis führen lässt, kann es hier ausprobieren:
Kinder > Quiz
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1.2. Kniffliges Rätsel zum Hummelschutz
Für dieses Rätsel ist kein Wissen zur Biologie der Hummel nötig. Vielmehr wird logisches Denken trainiert und der Rätselfreund erfährt praktisch nebenbei alle wichtigen Todesursachen eines Hummelvolks, die nicht natürlichen Ursprungs sind. So gewinnen Ihre grauen Zellen bei diesem Training doppelt.
Auf der Homepage gibt es eine Anleitung, natürlich das Rätsel als Download und eine ausführliche Lösung (ebenfalls zum Downloaden):
Mitmachen > Rätsel
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1.3. Expertenchat: Angebot für Biologielehrer
Lassen Sie die Schüler selbstständig Informationen beschaffen, indem diese nicht einfach ins Internet gehen, sondern ein Interview führen müssen. Dazu treffen sich Ihre Klasse und ein Hummelfreund von uns live in einem Chatraum und kommunizieren miteinander.
Informationen im Internet sind häufig zu umfangreich und qualitativ fragwürdig, so dass sie eigentlich für den Unterricht nicht immer nutzbar sind. Viele Schüler übernehmen zudem die Informationen unreflektiert - egal, ob sie tatsächlich richtig, vertrauenswürdig, passend und genau sind und ob sie sie verstanden haben.
Unsere bessere Alternative: Diskutieren Sie mit einem Experten über ein bestimmtes Thema.
Besonderes Angebot: Wir geben Ihnen die Möglichkeit, ein Protokoll des Chats anzuzeigen. Dieses enthält alle Äußerungen Ihrer Schüler und des Experten, so dass Sie es ausdrucken oder abspeichern können, um später darauf einzugehen oder einen Anhaltspunkt für die Leistungsbewertung der Schüler zu haben. Falls Sie unsicher im Umgang mit dem Chat sind, biete ich Ihnen einen Probechat zum Ausprobieren der Funktionen an.
Lehrer > Expertenchat
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1.4. Liste mit Trachtpflanzen
Neben den bestehenden Trachtpflanzenlisten gibt es jetzt eine zusätzliche Liste von der Hummelfreundin Gerlinde. Die Gartengestalterin hat bei ihrer Zusammenstellung Wert auf schöne Gartenpflanzen gelegt. Alle Besucher der Homepage können sich die Liste auch problemlos herunterladen.
Schutz > Garten > Pflanzenliste
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1.5. Spiel für den Biologieunterricht
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Zuerst zwischen den Larven von Bienen und Hummeln unterscheiden und dann in die richtige Reihenfolge bringen: spielerische Erarbeitung der Insektenentwicklung. |
Die Entwicklung von Insekten wird häufig am Beispiel der Biene erlernt. In dieser Internetsequenz geht es um einen Vergleich der Entwicklung von Biene und Hummel. Die nötigen Informationen und einige Fachbegriffe werden dabei in einem Spiel erarbeitet.
Die Schüler müssen auf einer eigenen Seite Bilder mit Entwicklungsphasen einer Biene und einer Hummel einem erläuterndem Text richtig zuordnen. Anschließend soll die Entwicklung zusammengefasst und Unterschiede in einer Liste zusammengestellt werden. Unbedingt selbst ausprobieren.
Spiel ausprobieren: Kinder > Puzzle
Lösungen: Lehrer > Insektenspiel
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2.1. Fotowettbewerb
"Gerührt, nicht geschüttelt!". Eine solche Bildunterschrift könnte man mit einem Schmunzeln unter das Hummelfoto setzen, bei dem die Tiere in Reih und Glied an einer "Zuckerwasserbar" sitzen. Dieses Foto nimmt am Fotowettbewerb mit sieben anderen teil. Die übrigen kleinen Kunstwerke sind ebenfalls interessant. Sie zeigen Hummeln und Blüten samt Hummelschützer in leuchtenden Farben oder beim Landen auf einer Blüte.
Machen Sie (sich) doch selbst ein Bild. Stimmen Sie auf jeden Fall bis zum 31.03. ab!
Mitmachen > Fotowettbewerb
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2.2. Erste Hummel flog am 23. Januar!
Wer hätte damit so früh gerechnet? Am 23. Januar beobachtete unser Netzwerksmitglied Klaus Kreft die erste Hummel. Die Erdhummelkönigin flog über Graspolster auf seinem Grasdach, wo schon 2001 Hummelnester vorhanden waren (siehe Bericht). Da zu diesem frühen Zeitpunkt die Natur keine ausreichende Nahrung anbietet, dürfte der Tod der Hummel noch im selben Monat wahrscheinlich gewesen sein.
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